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AKTUELLES |
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Termine Das nächste Treffen der AG-Luchs findet am Mittwoch, den 8. Dezember 2010 um 10:30 Uhr an der FVA in Freiburg statt. Eine Teilnahme erfordert die Einladung durch das hierfür zuständige Referat 55 des Ministeriums für Ernährung und Ländlicher Raum. |
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Pressemeldungen (Auswahl) |
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MELDUNGEN |
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Eine aus Mitgliedern der AG Luchs bestehende Arbeitsgruppe erstellt unter Leitung des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum (MLR) im Jahr 2009 einen "Handlungsleitfaden für das Auftauchen einzelner Wölfe in Baden-Württemberg". Die nächstgelegene Wolfs-Population lebt in den französisch-italienischen Alpen in rund 250 Kilometer Entfernung, von wo aus schon seit Jahren einzelne Tiere in Richtung Norden abwandern. Vor allem junge männliche Wölfe (Rüden) sind sehr wanderfreudig und legen mitunter in kurzer Zeit Distanzen von mehreren hundert Kilometern zurück. Von einem ersten Nachweis eines solchen Tieres bis zur Etablierung eines Familienrudels vergehen in der Regel allerdings mehrere Jahre. Die nördlichsten Nachweise einzelner Tiere stammen aus dem Kanton Luzern, wo im Frühjahr 2009 ein Wolf fotografisch und genetisch bestätigt werden konnte. (http://www.kora.ch/news/archiv/20090415.htm) Die Rückkehr des Wolfes weckt bei den Betroffenen starke Emotionen und führt erfahrungsgemäß zu einem erheblichen öffentlichen Aufsehen, das im Ernstfall ein rasches Handeln von Verwaltung und Politik erfordert. Im "Handlungsleitfaden Wolf" sollen daher schon vor dem Auftauchen des ersten Wolfes im Land folgende Punkte geregelt und mit Interessenvertretern der Nutztierhaltung, der Jagd und des Naturschutzes abgestimmt werden:
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Forschungsprojekt Luchs in Baden-Württemberg Seit Frühjahr 2008 arbeitet die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg zusammen mit der Universität Freiburg im Auftrag des Ministeriums an dem Forschungsprojekt "Luchs in Baden-Württemberg". In diesem interdisziplinären Projekt sollen erstmals eine differenzierte ökologische Lebensraumanalyse und eine Analyse der sozialen Tragfähigkeit für Baden-Württemberg erstellt und miteinander kombiniert werden, um die Bewertung der Lebensraumeignung für den Luchs auf regionaler Ebene sowohl auf naturwissenschaftliche, als auch sozialwissenschaftliche Grundlagen zu stützen. Integrative Lösungsansätze sollen darauf aufbauend erarbeitet und deren Umsetzung initiiert werden. Die AG Luchs erhofft sich von dem Projekt Antworten auf wichtige Fragen, die im Zusammenhang mit der Rückkehr des Luchses nach Baden-Württemberg stehen. Das ergebnisoffene Projekt soll als Entscheidungsgrundlage dienen.
Die Finanzierung erfolgt über das MLR, die Landesjagdabgabe, die Stiftung Naturschutzfonds, die Luchs-Initiative e.V. sowie die Landesbank Baden-Württemberg. Klicken Sie auf das Bild, um eine größere Version des Projektposters zu sehen.
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"Entschädigungsfonds Luchs" für Baden-Württemberg vorgestellt Neuer Entschädigungsfonds wurde in Stuttgart vorgestellt Vorbereitet sein ist besser. Unter dieses Motto stellt die Arbeitsgruppe Luchs seit vier Jahren ihr Engagement um eine Koordination der am Luchs interessierten Gruppen. Am fünften März 2008 wurde in Stuttgart ein Fonds vorgestellt, mit dessen Hilfe Schäden an landwirtschaftlichen Nutztieren ausgeglichen werden sollen, die durch Luchse verursacht werden. Der Fonds ist eine wesentliche Säule des Arbeitsprogramms mit dem Verbände, Wissenschaft und Verwaltung das Land auf die Rückkehr des Luchses vorbereiten wollen. Als rein privat finanziertes Instrument stellt die von
getragene Initiative einen bemerkenswerten Ansatz der Konfliktvermeidung dar. Damit ziehen die beteiligten Akteure auch die richtigen Lehren aus den Ereignissen in anderen Bundesländern, die von der Rückkehr großer Beutegreifer unvorbereitet überrascht wurden. Insbesondere die zu erwartenden Probleme mit landwirtschaftlichen und jagdlichen Belangen bedürfen einer vorausschauenden Regelung. Die AG Luchs bringt die divergierenden Interessen schon heute an einen Tisch und sorgt damit für Transparenz, Erfahrungsaustausch, stößt Initiativen für die Landespolitik an und setzt diese mit um. Am 05. März 2008 stellte die AG Luchs sich und die Ergebnisse ihrer Arbeit vor. Vertreter der Universität Freiburg (Moderation der AG), der Forstlichen Versuchs und Forschungsanstalt (Luchsmonitoring) und der beteiligten Naturschutz-, Jagd- und Bauernverbände informierten die Presse über ihre Zusammenarbeit sowie die im Land eingeleiteten Schritte zum Luchsmanagement.
Die ausführliche Fragerunde mit den anwesenden Pressevertretern und die resultierenden Presseartikel waren deutliche Zeichen für das rege Interesse am Thema „Luchs in Baden-Württemberg“. Erklärung zum Entschädigungsfonds (Download als pdf-Dokument: Größe 67 kb) |
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Genetischer Fingerabdruck des Donautal-Luches nicht möglich Die Herkunft des Luchses, der im Zeitraum September 2005 bis Juli 2006 mehrmals im Donautal sicher nachgewiesen werden konnte, wird ungeklärt bleiben. Eine Kotprobe des Luchses wurde für die Erstellung eines genetischen Fingerabdruckes an Genetiker des Expertenteams von KORA (Schweiz) geschickt. Selbst durch die aufwändige Anwendung von vier verschiedenen Extraktionsmethoden gelang es nicht, die nötige Menge und Qualität an DNA aus der Kotprobe zu extrahieren. Somit muss auch offen bleiben, ob der Anfang Januar 2007 auf der A8 überfahrene Luchs mit dem Donautal-Luchs identisch ist. Es bestand bislang die Hoffnung, dass die DNA des überfahrenen Tieres mit der DNA des Donautal-Luchses abgeglichen werden könne. Als weitere Vergleichsmöglichkeit blieb somit nur der optische Abgleich zwischen dem präparierten Todfund und den Fotos aus dem Donautal. Da das Fleckenmuster von Luchsen individuell ist und sich im Laufe der Jahre nicht verändert, ist ein solcher Abgleich theoretisch möglich. Für diesen speziellen Fall kamen die zu Rate gezogenen Experten aus Slowenien, der Schweiz und Deutschland aufgrund des schlechten Zustandes des Todfundes zu keinem eindeutigen Ergebnis. Fest steht nur, dass es sich bei den beiden Tieren um ähnlich gefleckte Individuen handelt, ein abschließendes Urteil ist aus den genannten Gründen jedoch nicht möglich. |
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Juni 2007: Naturschutzminister Peter Hauk präsentiert neue NABU Luchs-Broschüre ![]() "Der Luchs zurück in Baden-Württemberg" - das ist der Titel der neuen 32-seitigen NABU-Broschüre, die Naturschutzminister Peter Hauk am Freitag, den 22.06.2007, auf dem Wildnispfad in Baden-Baden präsentiert hat. Die aus Mitteln der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg geförderte Broschüre soll laut NABU-Landesvorsitzendem Dr. Stefan Rösler dazu beitragen, Wissensdefizite und daraus resultierende Vorurteile abzubauen. Die Broschüre kann kostenlos über den NABU Baden-Württemberg bestellt werden.
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Genetische Untersuchung des im Januar 2007 überfahrenen Luchses An einer Gewebeprobe des am 1. Januar auf der A8 überfahrenen männlichen Luchses wurde durch Mitarbeiter von KORA (Schweiz) eine DNA-Analyse durchgeführt. Über die Analyse von 22 Mikrosatelliten konnten die Zugehörigkeitswahrscheinlichkeiten zu den verschiedenen Luchspopulationen in Europa abgeschätzt werden. Der Analyse zufolge handelt es sich um einen Karpatenluchs, welcher genotypisch Luchsen aus den Vogesen und dem Bayerischen Wald sehr nahe steht. Nach KORA ergibt sich folgende Reihenfolge der Zugehörigkeitswahrscheinlichkeiten: Karpaten > Vogesen > Bayerischer Wald Es ist aus folgenden Gründen allerdings nicht möglich, das Tier einer dieser drei Populationen sicher zuzuordnen: Für fast alle Wiederansiedlungsprojekte in Mitteleuropa wurden Luchse aus den Karpaten genutzt. Einige dieser Populationen haben sich seit ihrer Etablierung durch "genetische Drift" von der Gründerpopulation genetisch entfernt. Tiere aus diesen Populationen können von den "klassischen" Karpatenluchsen genetisch gut unterschieden werden. Die Vogesenpopulation und die Population aus dem Bayerischen Wald haben bisher noch recht große Übereinstimmungen mit den genetischen Merkmalen der Karpatenpopulation. Das hat zur Folge, dass Tiere aus diesen Populationen genetische nicht in jedem Fall eindeutig von einander unterschieden werden können. Bezüglich der Frage "Gehegeluchs oder „zugewanderter Luchs" interpretieren wir die Daten folgendermaßen: Für den Fall, dass es sich um einen Karpatenluchs handelt, würde dieser mit hoher Wahrscheinlichkeit aus Gehegehaltung stammen. Für den Fall, dass es sich um ein Tier aus den Vogesen oder dem Bayerischen Wald handelt, ist am ehesten von einer Zuwanderung auszugehen. Aus oben genannten Gründen muss die Frage „Gehegeluchs“ oder „zugewanderter Luchs“ aber offen bleiben. Abgleich zwischen Donautal-Luchs und überfahrenem Luchs: Ein erster Abgleich mit der aus der Donautal-Kotprobe isolierten DNA erbrachte noch keine Ergebnisse, da die Signale aus der Kotprobe zu schwach waren. Die Genetiker versuchen nun, die DNA aus der Kotprobe noch besser aufzubereiten. Es ist jedoch nicht sicher, ob das gelingen wird. |
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Überfahrener Luchs im Alb-Donau-Kreis Am Abend des ersten Januar 2007 wurde auf der A8 bei Laichingen ein Luchs bei dem Versuch die Straße von Norden nach Süden zu überqueren von mehreren Autos erfasst und getötet. Der Autobahnpolizei gelang es zusammen mit dem Jagdpächter den Körper sicher zu stellen und das Tier als Luchs zu identifizieren.
In den letzten Jahren wurden der FVA vereinzelte Sichtbeobachtungen oder Spuren aus dem Alb-Donau-Kreis gemeldet. Von einer Luchs-Population in diesem Bereich kann jedoch nach Ansicht der Forscher nicht gesprochen werden. Dies gilt auch für alle anderen Regionen Baden-Württembergs. Vereinzelte sichere Nachweise sprechen jedoch dafür, dass Luchse zumindest sporadisch in Baden-Württemberg vorkommen. Als Erklärung kommen insbesondere Zuwanderungen aus benachbarten Populationen in der Schweiz oder den Vogesen in Frage, aber auch entlaufene oder illegal freigelassene Luchse sind nicht auszuschließen. Der Fall des überfahrenen Luchses sowie die mehr als 20.000 Wildunfälle pro Jahr in Baden-Württemberg verdeutlichen nach Angaben der FVA die gravierenden Folgen der Landschaftszerschneidung, welche die natürliche Raumnutzung der Wildtiere in zunehmendem Maße behindert. Verluste durch den Straßenverkehr schränken nach Angaben der Forscher darüber hinaus die Möglichkeiten einer Wiederbesiedlung verwaister Lebensräume durch natürliche Zuwanderung in hohem Maße ein. |
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Die Anwesenheit des erstmals im September 2005 im Donautal sicher nachgewiesenen Luchses konnte Anfang Juli 2006 zweifelsfrei wieder bestätigt werden Der Nachweis gelang, als der Luchs an ein von ihm erbeutetes Reh zurückkehrte. Das Reh wurde einen Tag zuvor in der Umgebung von Thiergarten nahe der Donau zufällig von einem Radfahrer entdeckt. Die schnelle Weiterleitung der Information über den Förster und den Wildtierbeauftragten des Landkreises Sigmaringen an die für das Monitoring zuständige Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) ermöglichte eine zeitnahe Kontrolle des potentiellen Luchsrisses. Die am Reh hinterlassenen Spuren konnten von den Experten eindeutig dem Luchs zugeordnet werden. Mit einer installierten Kamera wurde der Luchs in der darauf folgenden Nacht bei seiner Rückkehr an die Beute fotografiert. Die hierfür verwendete Kamera arbeitet selbständig mit einem Bewegungsmelder und ist mit ein em Infrarotblitz ausgestattet. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass der Luchs an seinem Riss nicht gestört wird. Ein Vergleich mit den bisherigen Luchsaufnahmen im Donautal belegte die Annahme, dass es sich um dasselbe Tier handelt, das seit September 2005 viermal an einem Riss fotografiert werden konnte.Seit dem vergangenen Winter gab es zwar vereinzelte Sichtbeobachtungen im Donautal, ein Nachweis der höchsten Qualitätsstufe (Q1) gelang aber das ganze Frühjahr über nicht. Nach wie vor sind Alter, Geschlecht und Herkunft des Tieres nicht bekannt. Anhand genetischer Analysen von Losungsfunden erhoffen sich die Wildbiologen nun Aufschluss über einige dieser Fragen. Klicken Sie auf das Bild um die Aufnahme in Originalgrösse zu betrachten. |
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Erneut sicherer Nachweis eines Luchses im Donautal Im Dezember 2005 wurde im Donautal bei Sigmaringen erneut ein sicherer Q1-Nachweis eines in Freiheit lebenden Luchses erbracht. An einem zuvor von einem Jagdpächter gemeldeten Riss wurde wie bereits im September 2005 von Mitarbeitern der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) eine Kamera installiert, mit der das Tier bei der Rückkehr an seine Beute fotografiert werden konnte. Da jeder Luchs ein individuelles Fleckenmuster aufweist, war es den Wildbiologen möglich, anhand des Vergleiches mit den Videoaufnahmen vom September 2005 das selbe Tier zu identifizieren.
Die Fotographie stellt den zweiten sicheren Nachweis der Kategorie „Q1“ nach der Ausrottung des Luchses im Bereich des Donautals dar. Auch dieser Nachweis ist der vertrauensvollen und gut funktionierenden Zusammenarbeit zwischen den örtlichen Jägern und den Wissenschaftlern der FVA zu verdanken. Klicken Sie auf das Bild um die Aufnahme in Originalgrösse zu betrachten. |
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Sicherer Luchsnachweis im Donautal Im Donautal bei Sigmaringen wurde am 19. und 21.09.2005 der sichere Nachweis eines in Freiheit lebenden Luchses erbracht. Ein Jagdpächter hatte das Tier zuvor in unmittelbarer Nähe eines frisch gerissenen Rehs beobachtet und daraufhin die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) verständigt. Das durch die AG-Luchs aufgebaute Monitoringnetz ermöglichte eine zeitnahe Überprüfung und Beurteilung der Luchsmeldung. Anhand charakteristischer Spuren, die der Luchs an dem Reh hinterlassen hatte, konnte der durch die FVA beauftragte Zoologe Gerhard Arndt die Annahme bestätigen, dass das Reh von einem Luchs erbeutet wurde. Eine daraufhin von den Wildforschern installierte Videoanlage filmte den Luchs bei seiner Rückkehr an den Riss, wodurch die Beobachtung zweifelsfrei bestätigt wurde. Durch die Mithilfe der Bevölkerung ist somit erstmals ein sicherer Nachweis (Q1) dieser Tierart seit seiner Ausrottung vor rund 200 Jahren erbracht worden. Die Herkunft des Tieres ist unbekannt. Subadulte Luchse können auf der Suche nach neuen Territorien große Strecken zurücklegen. Die nächsten mit Luchsen besiedelten Gebiete sind der Schweizer Jura und die Vogesen. Zusätzliche Informationen unter "Aktuelles" auf der Homepage der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (www.fva-bw.de) |
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Entschädigung von Haustierrissen Ein aktueller Arbeitsschwerpunkt der AG Luchs ist derzeit die Frage nach der finanziellen Entschädigung von gerissenen Haustieren. Es werden derzeit Modelle aus anderen Regionen im Hinblick auf Ihre Übertragbarkeit für Baden-Württemberg überprüft. Konsens bei allen Teilnehmern der AG Luchs ist, dass durch den Luchs entstandene Schäden an Haustieren dem Besitzer erstatten werden sollen. Obwohl hierfür keine gesetzlichen Vorgaben existieren, sehen die Teilnehmer der AG Luchs die Entschädigung als wichtige Voraussetzung für die Akzeptanzföderung der seltenen Katze. |
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